Aktuelles


Liebe Stammtischler,

leider sind ab dem 02.11.2020 unsere Stammtischtreffen coronabedingt nicht mehr erlaubt. Wir werden uns bemühen Euch zeitnah auf unseren HP´s zu informieren:

  • www.parkinsonstammtischmuenchen.de
  • www.dpvmuenchen.de
  • www.parkinsonvereinigung.de
  • www.jupa-rip.de

Hier die neuesten Maßnahmen:

 

Gastronomie und Tourismus

 

Speiselokale und Schankwirtschaften müssen im November alle zusperren. Clubs und Diskotheken auch - aber die sind schon seit März ununterbrochen zu. Die Gastronomie wird generell untersagt, es gibt nur zwei Ausnahmen: Wirte dürfen weiter Speisen ausliefern oder zum Mitnehmen verkaufen und Kantinen bleiben offen.

Landesweit einheitlich gilt ein nächtliches Verbot, Alkohol zu verkaufen oder in der Öffentlichkeit zu trinken - und zwar von 22 bis 6 Uhr früh.

Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze dürfen keine Touristen mehr beherbergen, nur noch Geschäftsreisende. Alle Bürger sollen auf "nicht notwendige private Reisen und Besuche, auch von Verwandten" verzichten, auch auf Tagesauflüge. Tagungen, Kongresse oder Messen werden untersagt - wie überhaupt Veranstaltungen aller Art, so also zum Beispiel auch Vereinstreffen.

Alle Freizeiteinrichtungen und Kulturstätten zu

Freizeit- und Kultureinrichtungen werden dicht gemacht. Das gilt für alle Theater, Opern, Konzerthäuser und andere Kulturstätten, für Kinos, Freizeitparks und gewerbliche Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen wie draußen), für Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, für Schwimm- und Spaßbäder (auch in den Hotels), Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Tanzschulen, Bordelle und auch für Museen, Gedenkstätten, Schlösser, Zoos und botanische Gärten.

Still gelegt werden in Bayern im November alle Seilbahnen. Auch Fluss- und Seenschifffahrt, Stadtführungen, touristische Busreisen sowie geführte Wanderungen werden verboten.

Geöffnet bleiben auch im November alle Bibliotheken und Büchereien - wie auch Beratungsstellen und soziale Einrichtungen.

Einkaufen ist weiter möglich

Anders als im März bleiben beim Teil-Lockdown im November die Geschäfte offen. Dort gelten weiter die bisherigen Auflagen: zum Beispiel eine Maskenpflicht oder eine Höchstzahl an Kunden. Ihre Dienste weiter anbieten dürfen auch Friseure, nicht aber Kosmetik- oder Tattoo-Studios, Massagepraxen und ähnliche Dienstleistungsbetriebe. Ebenfalls erlaubt bleiben Wochenmärkte - und "kleinere traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte und Flohmärkte", wie es in der Verordnung heißt.